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Unser Acker

Während der Schulschließung entstand an unserer Schule ein kleiner Gemüseacker. Er ist der wichtigste Bestandteil eines mehrjährigen Projektes, das im Frühjahr in Zusammenarbeit mit der "GemüseAckerdemie" und der AOK seinen Anfang fand.
Leider mussten die ersten Pflanzungen noch ohne Kinder stattfinden. Dennoch wächst und gedeiht unser Gemüse prächtig und freut sich auf den Einsatz der kleinen Gärtner in den nächsten Tagen...

Fenchel Salat RoteBete Mangold Kürbis
Gemüse wächst hier heran:
Zuckererbsen, Rote Bete, Fenchel,...dazu feiner Kohlrabi und Salat. Regenbogenmangold strahlt in allen Farben, das Kürbisfeld steht noch in den Startlöchern.

Kartoffeln Logo Brunnen Kohlrabi Star
Ganz neu:
Unsere Bohnentipis zwischen demKartoffelfeld und den Zucchinis, unser Brunnen. Ja, unser Gemüse fühlt sich wohl!

Naturfreude Oberfimbach

Erlebnisbauernhof

Wie kaut ein Esel? Was frisst ein Schwein? Wie lange brüten Hühner?
Wie fühlt sich der Kinnlappen eines Hahnes an? Und warum sind Schweine eigentlich saubere und kluge Tiere?

Ein Vormittag auf Jacqueline Schweizers Naturfreudehof in Oberfimbach gibt nicht nur Antworten auf viele dieser Fragen, sondern ermöglicht den Kindern vor allem intensives Erleben, Fühlen und Staunen. Dieses Schuljahr darf jede Klasse aus unserer Schule zweimal an diesem, gerade für Stadtkinder so besonderem, Programm teilnehmen. Als die Klasse 2e am Donnerstag, den 21. November am Hof ankam, zeigte sich das Wetter nicht gerade von seiner schönsten Seite. Doch beim Füttern der Tiere dachte niemand mehr an Regen und Nässe. Für jede der vielen Aufgaben fanden sich sofort fleißige Helfer. Die erste Scheu war schnell überwunden, denn es gab so vieles zu bestaunen und zu entdecken. Erst als alle Tiere versorgt waren ging es zum Aufwärmen in eine einfache Hütte. Am offenen Lagerfeuer durften die Kinder dann Stockbrote grillen. Aufgetankt mit viel frischer Luft, satt, glücklich und nach Lagerfeuer „duftend“ ging es mittags wieder zurück an die Schule. Ein Erlebnis für alle Sinne!

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Leseprojekt "Bücherturm Landshut"

Auftakt für den Bücherturm

image001Fast 3000 Schüler*innen aus 10 Landshuter Schulen haben sich Großes vorgenommen: Sie wollen in diesem Schuljahr den Martinsturm, den höchsten Backsteinturm der Welt, erlesen!
Das Projekt „Bücherturm Landshut“ wird von der  image002 und der Stadtbücherei organisiert und von fala-Mitarbeiterin Heike Seiler koordiniert. Oberbürgermeister Alexander Putz und Stiftspropst Dr. Baur haben gern die Schirmherrschaft übernommen: Lesemotivation ist beiden ein großes Anliegen. Ein kleiner Bücherstapel wurde schon mal probehalber vor die Kirche gestellt, spätestens im Sommer soll der Stapel an gelesenen Büchern 131 Meter hoch sein... Dann gibt es zur Belohnung ein großes Bücherturm-Fest.

Danke an alle Schulen, Lehrkräfte, Schüler*innen, Lesepaten, Vorlesepaten und Lesementoren fürs Mitmachen!

 Weitere Infos unter: www.büchertürme.de

Manege frei für Kunst und mehr

Förderverein der Grundschule St. Peter und Paul finanzierte Kunstwoche

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Die Schülerinnen und Schüler präsentierten in den Klassenzimmern ihre fantasievollen, farbenfrohen Werke.

Als gebührender Schlusspunkt einer sehr aufregenden, aber auch anstrengenden Kunstwoche fand am vergangenen Freitag an der Grundschule St. Peter und Paul ein spektakuläres Kunstfestival statt. Der Andrang war riesig. In jedem Klassenzimmer konnten die Werke der Kinder wie in einer echten Kunstausstellung betrachtet werden: Von einer Diashow über Bildbetrachtungen bis hin zu selbstgebauten Kunstwerken und Robotern war für jeden Kunstliebhaber etwas dabei. Der Elternbeirat bot in bewährter Weise neben Popcorn auch Kuchen und internationales Fingerfood an. Auch der Film, den die Viertklässler in der Vorweihnachtszeit mit dem Filmteam „laspire“ drehten, konnte bestaunt werden. Das Projekt „Von der Idee zum eigenen Film“ wurde von der Regierung von Niederbayern und dem Förderverein bezuschusst. Ein weiterer Höhepunkt des Kunstfestivals waren die Zirkusaufführungen.

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Die Kinder führten atemberaubende Kunststücke vor.

Da die Schülerinnen und Schüler so von der großen Zirkusshow im letzten Sommer begeistert waren und unbedingt in den einzelnen Zirkusgenres weiterarbeiten wollten, beschloss Schulleiterin Andrea Kwanka mit ihrem Kollegium noch einmal den Zirkus Zappzarap an die Schule zu holen, allerdings ohne Zirkuszelt. Finanziert und unterstützt wurde dieses Vorhaben vom Förderverein der Grundschule St. Peter und Paul. „Wenn ich sehe, wie die Kinder strahlen und mit wie viel Spaß und Eifer sie dabei sind, hat der Förderverein das Geld in die Kunstwoche genau richtig investiert.“, schwärmte die erste Vorsitzende des Fördervereins Antonie Wenger. Eine Woche trainierten die Kinder unter der Anleitung von ihren Lehrkräften in den Genres Akrobatik, Kugel, Feuerstangen, Clown, Jonglage, Feuerspiele, Riesenballon, Kugel, Rope Skipping, Hula Hoop, Zaubern und Wuschmaschine. Martin Pittasch vom Circus Zappzarap stand mit Rat und Tat zur Seite, gab Anregungen und Tipps. An drei verschiedenen Bühnen konnten die Kinder schließlich beim Kunstfestival ihr Können und ihre Talente in den einzelnen Genres unter Beweis stellen. Die Vertikaltuchakrobatik gehörte wohl zum Highlight des Programms. Vor allem Körperbeherrschung, Kraft und Konzentration sind dafür nötig. Unter der Leitung von Maren Cremer und Ivo Lindemann trainierten die Kinder seit drei Wochen jeweils einen Nachmittag am Vertikaltuch. Um eine kostenfreie Teilnahme zu ermöglichen, finanzierte der Elternbeirat mit der ersten Vorsitzenden Monika Wolff diesen besonderen Workshop.

Unser Kletterprojekt 2019

"Klettern macht stark!"

Unter diesem Motto durften 20 Schüler und Schülerinnen unserer Schule in der Kletterhalle Landshut auf Abenteuerreise gehen. Immer vier SchülerInnen erhielten die Gelegenheit an zwei Terminen mit Frau Carmen Ecklreiter und Frau Nadja Lohr die Kletterwände zu erkunden. Unterstützt wurde die Klettergruppe von Frau Lena Zillig, einer professionellen Klettertrainerin.

Klettern1bMit vor Aufregung - rot gefärbten Wangen - lernten die SchülerInnen zunächst Klettergurte richtig anzulegen, die Kletterkommandos „Zu“ und „Ab“ sowie verschiedene Techniken des Kletterns und Absteigens kennen.
Alle waren Feuer und Flamme, feuerten sich gegenseitig an, schauten gebannt einander zu, achteten aufeinander indem sie dem Kletterer Haltetipps gaben und feierten sich gegenseitig.
Im Fokus der gesamten Aktion stand das Thema „Teamwork“ welches die Kinder von selbst umsetzten und intensiv aufeinander achteten.

Nach dem Klettern ging die Reise weiter in die Boulderhalle. Dort wurden die SchülerInnen in Teams aufgeteilt. Die Aufgabe bestand darin abwechselnd zu klettern und nach dem Absprung einen Strich der Teamfigur nachzuspuren:

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Sieger war das Team, das als erstes alle Striche seiner Teamfigur farbig nachgefahren hatte.

„Schwupps-diwupps“ waren die 90 Minuten Kletterzeit auch schon vorbei. Die SchülerInnen erzählten sich noch auf dem Rückweg begeistert von ihren Erlebnissen beim Klettern.
Dabei zählte nicht, wer am Höchsten kletterte, sondern dass alle sich trauten es probierten und zusammenhielten. Und darum geht es ja, stimmts?
Was denken Sie, was die Kinder immer wieder fragten? Na klar! „Wann können wir wieder klettern? Es war so toll!“

Einen Dank möchten wir ausrichten an:
Die Kommunale Jugendarbeit Landshut, die die Hälfte der Kosten übernahm und natürlich an die DAV Kletterhalle Landshut, die uns preislich sehr entgegen kam und uns Frau Lena Zillig als Unterstützerin zur Verfügung stellte.

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