Gemeinsames Experimentieren

SchülerInnen des HCGs und der Grundschule St. Peter und Paul erforschen gemeinsam „die Sprache des Blaukrautsafts“

An zwei Mittwochnachmittagen im Mai lud der Wahlkurs „Forschen und Experimentieren“ interessierte 4. Klässler der Grundschule St. Peter und Paul zum gemeinsamen Experimentieren ein. Mit Unterstützung der HCG-SchülerInnen erforschten die Grundschüler „die Sprache des Blaukrautsafts“. Die Wahlkursteilnehmer hatten sich bereits vorab mit dem Phänomen beschäftigt. Mit Rat und Tat standen die HCGler deshalb den GrundschülerInnen beim Experimentieren zur Seite und vermittelten ihnen einen Einblick in das naturwissenschaftliche Arbeiten am Gymnasium.

Herstellung des Blaukrautsafts bZutropfen des Blaukrautsafts bErgebnis des Experiments b

Zunächst stellten die SchülerInnen einen möglichst farbintensiven Blaukrautsaft her. Im nächsten Schritt füllten die SchülerInnen fünf unterschiedliche Stoffe (verdünnte Natronlauge, Kernseifenlösung, destilliertes Wasser, Zitronensaft und verdünnte Salzsäure) in Reagenzgläser. Anschließend gaben die SchülerInnen mit einer Pipette jeweils eine bestimmte Menge Blaukrautsaft in die unterschiedlich befüllten Reagenzgläser. Mit Staunen stellten die GrundschülerInnen danach fest, dass alle fünf Flüssigkeiten, die zu Beginn mehr oder weniger farblos waren, eine unterschiedliche Farbe (grünblau, blau, rosa, pink, rot) aufwiesen. Der Blaukrautsaft hatte nach Zugabe zu den unterschiedlichen Stoffen seine Farbe verändert. Der im Blaukrautsaft enthaltene Farbstoff Cyanidin (=Indikator, lat. indicare; anzeigen) ist in der Lage durch Farbveränderungen die chemische Eigenschaft eines Stoffes anzuzeigen. Nach dem Aufräumen am Ende gab es für alle SchülerInnen zum weiteren Experimentieren zu Hause eine Anleitung zum Bau einer „Luftrakete“.

Spende SC Landshut Berg

IMG 7330Eine große Freude bereitete letzte Woche Bärbel Hüber und Florian Schwinghammer vom SC Landshut Berg unserer Schule. Sie überreichten Schulleiterin Andrea Kwanka Leibchen und 5 Fußbälle für den Sportunterricht.
Herzlichen Dank!

Korbleger, Rebound und Dunking

Basketball-Schnuppertraining mit den Vilsbiburger Baskets

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Welch große Bedeutung Sport in Schule und Freizeit hat, ist vor allem in den letzten Monaten nochmal verstärkt erkennbar geworden. Um die Rückkehr des Sportes in Hallen und Schulen zu unterstützen, stellte der Deutsche Basketballbund unter dem Motto „BACK ON COURT“ für 100 Schulen kostenfreie Aktionspakete zur Verfügung. Die Grundschule St. Peter und Paul gehörte zu den glücklichen Gewinnern und durfte eine Woche die Sportart Basketball kennenlernen. Dabei  trainierten sie mit „echten“ Basketball-Profis der Baskets Vilsbiburg, probierten verschiedenste Übungen aus und lernten Grundregeln des Basketballspiels.
Zusammen mit Marc Vilas (hauptamtlicher Nachwuchstrainer), Josef Leierseder (Kapitän der Regionalligamannschaft), Moritz Kraske, Kenny Fluellen, Jonathan Braeger (Spieler der Regionalligamannschaft) und Alexander Herden (FSJler Baskets Vilsbiburg) hatten alle 330 Schülerinnen und Schüler die Chance, sich verschiedene Basketball-Techniken von den Profis zeigen zu lassen und selber aktiv zu werden.
Die Schülerinnen und Schüler waren von der Sportwoche, die von den Sportbeauftragten der Grundschule St. Peter und Paul Nora Lachner und Rebecca Guba organisiert wurde, so begeistert, dass kurzerhand unter der Leitung von Johannes Kreutzer (Jugendkoordinator Baskets Vilsbiburg) eine Sportarbeitsgemeinschaft in der Sportart Basketball für die vierten Klassen gegündet wurde und diese auch bereits ab nächster Woche am Freitagnachmittag stattfindet.

Zu Besuch im Rathaus

Klasse 2e besucht Herrn Dr. Haslinger

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Am Dienstag, 27.7.2021 war es endlich so weit: Die Klasse 2e war mit ihrer Lehrkraft Stefanie Wejnar im Rathaus Landshut eingeladen. Nachdem der 2. Bürgermeister Herr Dr. Haslinger noch im Herbst im Zuge des Vorlesetags die Klasse im Klassenzimmer zum Vorlesen besucht hatte, traten die Zweitklässler nun gespannt den Gegenbesuch an.

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Herr Dr. Haslinger zeigte den Kindern verschiedene Räumlichkeiten wie das Büro des Oberbürgermeisters Putz, den alten wie den neuen Plenarsaal, den Rathausprunksaal usw. wie auch das hölzerne Stadtmodell. Er erklärte der Klasse viele Sehenswürdigkeiten und Abläufe im Rathaus. Zudem beantwortete er geduldig sämtliche Fragen der Schülerinnen und Schüler.

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Vielen Dank für den netten Empfang!

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